GLT IV. Resonanz – Harmonie – Gesundheit mit Grifflängenrute und Lecherantenne

8.-11.11.2018 Hassberge, Birkenfeld
Gesundheit ist unser höchstes Lebensgut. Beginnende Krankheiten auessern sich zuerst im Energiekörper
des Menschen und sind radiästhetisch zu erspueren, als Wellenlängen zu differenzieren und vielleicht sogar
im Körper zu lokalisieren. Die Ausstrahlung eines Menschen, beruht auf den Energien, denen er selber
ausgesetzt ist und die er im physischen oder energetischen Körper gespeichert hat.
Wenn wir gesundheitlich ausgeglichen sind, ist die radiästhetisch zu messende Ausstrahlung im Intensitätsbereich
meist nicht mehr als 1 m Reaktionsabstand.
Mentales, emotionales, spirituelles und physisches Ungleichgewicht ist an verschiedenen Punkten des Körpers
als sehr viel stärkere Ausstrahlung zu messen. Bevor dieses Ungleichgewicht physische Symptome hervorruft,
können wir Radiästheten Vorsorge treiben und unsere Energien wieder harmonisieren.
Da die meisten von uns keine Ärzte sind, können wir dieses Wissen vor allem
zur Selbst-Vorsorge und fuer die Entwicklung unserer Selbstheilungskräfte nutzen.

 

GLT I.   Wassersuche mit Grifflängenrute und Lecherantenne

5.-7.4.2019 Hassberge, Birkenfeld
Das Seminar führt ein und vertieft die grundlegenden Arbeitstechniken der Grifflängentechnik als Einführung für Anfänger, als übende Vertiefung für Fortgeschrittene: Haltung der Rute, Kalibrierung, Feldbegehungstechniken, Abstimmtechnik. Bestimmung von Grifflängen, Polarisationsbestimmung, Flussrichtungsbestimmung, Intensitätsmessungen, Peiltechnik, Qualitätsbestimmung (induktiv, kapazitiv, pondoromotorisch).

Der zweite Teil des Kurses fokussiert auf das systematische Vorgehen beim Wassersuchen: Einmessen der Spektroide einer Wasserführung. Hauptzone, Schwerpunktzone, Ankündigungszonen. Ordentliche Strahlen, Tiefenbestimmung, Schüttungsbestimmung. Quellen und Kieswasseradern, inverse Wasseradern. Arbeit mit Testobjekten. Möglichkeiten der Feldveränderung von Störfeldern.

Mit dem Wasserkurs erwerben Sie das Wissen, das Sie benötigen, um mit Hilfe von Grifflängenrute und Lecherantenne Wasseradern und Wasseraderkreuzungen zu lokalisieren, damit evtl. Störquellen im Haus aufzufinden und oder Bohrungsstellen für Hausbrunnen anzugeben. Der Kurs kann bei Interesse 2020 durch den Aufbaukurs „Tiefes Wasser“ ergänzt werden.
Ein pdf zu diesem Kurs kann unter: http://www.wandlungskunst.de/pdf/radi2018.pdf heruntergeladen werden.

 

GLT VII Ostern 2019 Bretagne-Rundreise zu megalithischen Kraftplätzen

13.-27.4.2019 Studienreise - Busfahrt ab Köln
Wir besuchen die grossen Zentren der europäischen Megalithkultur: Steinreihen, Dolmen und Menhire der
Vorzeit Europas und die heiligen Plätze des MIttelalters.
Armor, Land am Meer, nannten einst die Bewohner der heutigen Bretagne in ihrer feierlich-dunkel klingenden Sprache ihre Heimat. Land und Meer, Feld und Ozean, Sand und Welle, sie durchdringen sich hier in einem lebendigen Wechselspiel so eng, dass man sich manchmal wie auf einer grossen Insel fühlt und den uralten Kampf verstehen kann, der hier zwischen Meer und Land ausgetragen wird.
Im Golf von St. Malo beträgt der Unterschied zwischen Niedrigwasser und Hochwasser, der sogenannte Tidenhub, 14m. Wenn man vom Mont St. Michel herabschaut, rückt die Flutwelle in 6 Stunden 20 km landeinwärts vor. Die ältesten Bauten Europas finden wir im Armor, an der Küste des Atlantik, bis 50km landeinwärts. Carnac und Gavrinis sind die grössten und berühmtesten dieser vorgeschichtlichen Kraftorte. Der grösste Menhir (= langer aufrechtstehenderStein ) der Bretagne - heute zerbrochen - hat eine Länge von 25m gehabt. Wie haben Menschen ihn aufgerichtet? Immer noch gibt es hier Menhire von 12m Höhe.
Unsere Studienreise sehen wir als ein gemeinsames und individuelles Pilgern. Stille Momente an den einzelnen Kraftorten sind uns wichtig, die jede/r auf ihre Weise für sich nutzen kann. Innen undAussen in uns verbinden sich und lassen uns mehr in Einklang mit uns selbst und dem Leben kommen. Die Kunst unserer Vorfahren vor 1000-den von Jahren zu bewundern, bringt unser individuelles Sein in Verbindung mit der wunderbaren kollektiven Dimension des Menschen über die Jahrtausende hinweg. Wir, Malou und Reinhard, erleben das als eine grosse Verbundenheit - wir sind Teil der grossen Vision der Menschheit.
Manches geomantisch Interessantes werden wir an diesen Orten mit der Wünschelrute, dem Pendel oder unserer Intuition entdecken. Reinhard wird Wissen vermitteln über vorgeschichtliche Zusammenhänge und energetische Besonderheiten. Die kulturellen Schätze der Bretagne, die lebendige keltische Sprache und die keltische Musik, die ausgeprägte Volkstanztradition, die Pardons (Prozessionen), die kulinarischen Genüsse, die Verehrung der alten Grossen Mutter (Ana) in Form der Anna, der Mutter Marias und Grossmutter Jesu. Anfang und Ende der Reise sind durch zwei Kathedralen (Amiens und Chartres) und ihre grossen mittelalterlichen Labyrinthe hervorgehoben.
Die Bretonen sind liebevolle, rauhe, geheimnisvolle sehr direkte Menschen, die von der Küste des Atlantiks und ihren Herausforderungen geprägt sind. Sie haben viele ihrer alten eigenständigen Traditionen bewahrt. Eine besondere Tradition des Heilwesens lässt sich auf dieser Reise kennenlernen.Edward Bach, der Begründer der Bachblütentherapie, wurde an der französischen Grenze immer wieder angehalten: Wozu er das viele Wasser, das er transportierte, bräuchte? Das bretetonische Wasser war zu der Zeit «Bachs» eines der energetisch hochwertigsten in Europa und ein Grossteil der Wirksamkeit des Bachblütenessenzen beruhte auf eben diesem Wasser. Ein Schweizer Künstler hat eine Wasserbibliothek dieser Heilwässer zusammengestellt und ein Buch über 110 dieser alten Heilquellen und ihre Rituale, die mit der Entnahme des Wassers für Heilzwecke verbunden waren, geschrieben. Ein einmaliges Dokument dieser keltischen medizinischen Tradition.
Ein pdf zu diesem Kurs kann unter: http://www.wandlungskunst.de/pdf/bretagne2019druck.pdf heruntergeladen werden.


  Die Steinreihen von Carnac

Die Steinreihen von Carnac

  Dolmen La Roche de la Fees

Dolmen La Roche de la Fees

 

GLT  VIII. Keltische Kultstätten, Heilige Quellen     
und Wallfahrtskapellen im Bayerischen Wald

12.-16.6.2019 Roding (ACHTUNG: Terminänderung!)
Der Bayerische Wald birgt eine Vielzahl von wunderschönen kleinen und grossen Kraftorten, die teilweise bis in keltische und prähistorische Zeit zurückreichen. Es gibt dort Steinkreise, unterirdische Labyrinthe, Steinkirchen, Wackelsteine, Göttinnenthrone, ein Keltendorf, einen Feng Shui-Park, ein Hexenmuseum und eine reiche christliche Tradition, die das Ältere transformiert und am Leben erhalten hat. Nicht zuletzt ist auch die landschaftliche Schönheit und die wohlschmeckende Hausmannskost ein grossartiges Erlebnis. Wir besuchen vor allem stille Orte zwischen Regensburg und Passau, die kleine christliche und vorchristliche Heiligtümer sind und deren Quellen traditionell als heilende Quellen oder sogar als Gnadenquellen bekannt sind.
Wir werden uns als Pilger achtsam äusserlich und innerlich diesen Orten annähern und uns mit ihrer Kraft auf mehreren Ebenen verbinden.
Wie sind die einzelnen Heilorte mit den Kräften der Elemente verbunden? Welche Energiezentren (Chakren) von uns Menschen werden angesprochen? Radiästhetisch, meditativ und rituell werden wir ihre speziellen Heilkräfte unterscheidend erforschen. Gerade die aufgefundenen Wässer haben sehr unterschiedlichen Charakter - und wir werden untersuchen, ob und wie sie auf Körper, Geist und Seele einwirken.

Unsere Pilger-Quellen-Reise beginnt am Mittwochabend in Roding in der Oberpfalz nahe Cham. Sie endet am Sonntagnachmittag in Regensburg.

 

GLT II. Grifflängen ziehen an Steinen  und Kristallen
Abstimmtechnik mit Grifflängenrute und Grifflängenpendel

21.-24.11.2019 Hassberge
Edelsteine galten  früher als edle Steine. «Edel» war ein Ausdruck, den Bergleute damals als rechtshändig, Radiästheten heute als «rechtsdrehend» bezeichnen. Heute sind ein Grossteil der Steine und Kristalle, die man kaufen kann, linksdrehend und damit energieabziehend.
Steine wurden früher nicht nur als Schmuck betrachtet, sondern als Kleinod. Ihr kleines «Od» sollte dem Träger Lebensenergie geben, harmonisierend wirken oder sogar bestimmte Leiden lindern können. Meistens waren diese Steine rechtsdrehend.
Im Kurs bestimmen wir von den Teilnehmern mitgebrachte Steine, ihre energetischen Qualitäten, Anwendungsbereiche, Ausstrahlungen und biologische Wirkungen auf den Menschen, indem wir das jeweils kennzeichnende Spektrum von 2-4 wichtigen Grifflängen herausfinden.
Wir üben dabei die Abstimmtechnik mit Grifflängenrute und Lecherantenne und überprüfen das Ergebnis zusätzlich mit einem im Kurs selbst angefertigten Grifflängenpendel nach Reinhard Schneider.
Wir lernen dabei, die Strahlung von Steinen bewusster wahrzunehmen, und für Harmonisierungszwecke behutsam und  gekonnt einzusetzen.

 

GLT III. Hausuntersuchungstechniken für Fortgeschrittene und Anfänger

20.-22.4.2018 Hassberge, Birkenfeld
aufgrund grosser Nachfrage wieder vom 26.-29.3.2020
Wir wiederholen und vertiefen die grundlegenden Arbeitstechniken der Grifflängentechnik - auch Anfänger
in dieser Kunst sind herzlich willkommen. Wir lernen, wie man bei einer energetischen Hausuntersuchung auf
Störfelder vorgeht. Aussenbegehung, Bestimmung des Raumenergieniveaus, Lokalisationstechnik, Körperscan,
Auffinden des «Guten Platzes», Analyse von Störfeldern. Neben der Begehung mit der Grifflängenrute wird die
Handhabung der Lecherantenne geübt. Welche Merkmale kennzeichnen einen guten Schlafplatz / Arbeitsplatz?
Wie vermeide ich energetische Störfelder? Welche Möglichkeiten der Feldveränderung (Entstörung) gibt es?
Arbeitstechniken für fortgeschrittene Hausuntersucher: Bestimmung von Schichtebenen, Gittersystemen,
Elektromog und möglicherweise Krebs fördernden Kreuzungen.